Impossible Cloud

Inhouse-Einrichtungsprojekt (abgeschlossen)

Gelbe Blume

Auf einen Blick



Kunde

Impossible Cloud GmbH

Branche

Cloud-Speicher

Ansprechpartner

Armin Rachwalik, VP Business Development

Art des Engagements

Inhouse-Setup-Projekt (abgeschlossen)

Eingesetzte Kanäle

E-Mail + LinkedIn

Abgedeckte Märkte

DACH-Pilot, dann Skalierung in den USA


Die Herausforderung

Impossible Cloud ist eine Cloud-Speicherplattform, die im Backup- und Speicher-Markt von Wasabi und AWS S3 konkurriert. Das Produkt hatte eine klare Positionierungshypothese (günstiger, souveräner, bessere Marge für ISVs und Reseller) und Kundenreferenzen in Europa. Die Herausforderung bestand darin, diese Vorteile schnell in Pipeline am oberen Ende des Funnels umzuwandeln, insbesondere im Hinblick auf eine geplante Expansion in die USA. Cold Outbound in der Cloud-Infrastruktur ist schwierig: Das Publikum ist skeptisch, die Posteingänge sind voll, und das Wertversprechen muss gegen etablierte Anbieter mit Marketingbudgets in Milliardenhöhe in drei Sätzen sitzen.

Die strategische Präferenz von Impossible Cloud war klar: Outbound langfristig als Inhouse-Funktion, nicht als dauerhafte Agenturabhängigkeit. Sie brauchten einen Partner, der das System entwirft, aufbaut und validiert und es dann zurückgibt.

Was Scalantec aufgebaut hat (und zurückgegeben hat)

Das Engagement begann mit einem Pilotprojekt in deutscher Sprache, um den Kanal in einem vertrauten Markt zu validieren. Zwei parallele Kampagnen richteten sich an Wechselwillige von Wettbewerbern sowie an die Ökonomie von Vertriebspartnern. Bereits im ersten Monat generierte der Pilot eine Pipeline im sechsstelligen ARR-Bereich und validierte automatisiertes Outbound als erfolgreichen Kanal.

Die Validierung ebnete den Weg für die Skalierung in den USA. Scalantec testete dann parallel sechs verschiedene Positionierungsansätze, statt auf nur eine Hypothese zu setzen: Messaging zur Kostenersparnis, Messaging für technische Entscheider, Umkehrung des Migrationsrisikos, Datensouveränität, vertikale Ansätze für Branchen mit hohem Speicherbedarf sowie ein Partnerkanal-Ansatz für Backup-ISVs. Die LinkedIn-Outreach lief auf denselben Zielaccounts wie E-Mail, sodass die Interessenten in derselben Woche Kontaktanfragen und relevante E-Mails sahen.

Am Ende des Engagements befand sich der vollständige operative Stack in den Accounts von Impossible Cloud: Sequenzen, Lead-Listen, Zustellbarkeitsinfrastruktur und Erkenntnisse darüber, welche Positionierungsansätze funktionierten. Das interne Team übernahm es und führte es weiter.

Die Zahlen

METRIC

ERGEBNIS

Im ersten Monat generierte ARR-Pipeline

Sechsstellig (800.000 €+)

Zeit bis zur Validierung des Kanals

Monat 1

Konzipierte und gestartete Kampagnen

11

Parallel getestete unterschiedliche Positionierungsansätze

6

Abgedeckte Märkte

DACH-Pilot + Skalierung in den USA

Eingesetzte Kanäle

E-Mail + LinkedIn (kombinierter Einsatz)

In ihren Worten

„Wir haben im ersten Monat mit Scalantec eine signifikante Pipeline im sechsstelligen ARR-Bereich generiert. Sie haben automatisiertes Outbound sofort als erfolgreichen Kanal für uns validiert.“

Armin Rachwalik, VP Business Development, Impossible Cloud

Die Engineers und der Stack

Engineers: Nicolas Schell, Mitgründer & CEO von Scalantec. David Weidner, Senior GTM Engineer (leitende Umsetzung im Rahmen des Impossible-Cloud-Engagements). Durchgehend Senior Delivery, ohne zwischengeschalteten Account Manager.

Stack: EmailBison, HeyReach, Clay, Bettercontact, OpenAI, Claude.

Umsatz skalieren – ohne mehr Personal aufzubauen.

Wachstum – ohne mehr Personal aufzubauen.